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”Das Callboy-Center” 06
 

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Bebend lehnte Florian an der Couch und streichelte sein Glied. Sein ganzer Körper prickelte und immer tiefer fiel er in den Sog der Lust. "Oh ja", seufzte er und begann sich mit dem Daumen zu reizen, bis er es nicht mehr aushielt und sich mit einem tiefen Stöhnen in die Erlösung trieb. Keuchend hielt er das Telefon fest, war nicht fähig ein Wort hervorzubringen, außer ein: "Wahnsinn."

Irgendwie wurde ihm die Zeit lang. Wieso telefonierte Florian so lange mit Lebeau? Das da mehr zwischen den beiden war, hatte er gleich am Anfang gespürt, aber musste das in so ein langes Telefonat ausarten?

Neugierig ging Klaus zur Wohnzimmertür, öffnete sie leise. Er wollte nicht lauschen, aber er wollte Florian auch nicht erschrecken. Doch als er die leise, lustgetränkte Stimme hörte, die Worte, die sie flüsterte, wurde er doch neugierig. Lautlos trat er ein und schloss die Tür. Dundy hob kurz den Kopf und als er Klaus erkannte, legte sich der kleine Hund wieder hin und döste weiter.

Der Manager lauschte den erregenden Worten, die auch bei ihm langsam eine Wirkung zeigten und dann sah er, wie Florians Hand in seiner Hose verschwand. Kurze Zeit später spannte sich der Körper des blonden Callboys an und Florian gab sich stöhnend seiner Lust hin. Klaus war wirklich erstaunt darüber, denn Florian machte viel, aber Telefonsex?

Er räusperte sich leise, um sich bemerkbar zu machen, dann trat er hinter die Couch und flüsterte mit einem Lächeln in Florians Ohr: "Und ich?"

"Ahh!" Mit einem leisen Schrei auf den Lippen sprang Florian auf und starrte Klaus mit weit aufgerissenen Augen an. Die Hand, die das Handy hielt sank nach unten und Dundy bellte leise auf. "Klaus!" Jetzt erst wurde dem blonden Callboy bewusst, dass er nicht zu Hause war, sondern immer noch bei seinem Kunden und da hatte er ja eigentlich für ihn da zu sein und nicht für Lebeau. Mit zitternden Fingern hob er das Telefon wieder hoch und sprach hinein: "Lebeau, ich... Klaus ist hier. Kann ich dich morgen noch mal anrufen?"

Ein wenig verdutzt hatte jener den Schrei und auch die anderen Geräusche wahrgenommen - ordnete sie jedoch sofort richtig zu und schmunzelte lautlos, ehe er Floh leise antwortete. "Sicher, Honey... nur nicht zwischen zwei und sechs nachmittags, da bin ich in einer Session, aber davor und danach stehe ich dir zur Verfügung. Kümmer dich gut um Klaus, ja?" Dann hauchte er noch einen leisen Kuss auf den Hörer und legte schließlich auf, legte das Handy beiseite und schlief ein, noch immer ein sanftes Lächeln auf seinen Lippen.

"Mach ich", antwortete Florian und drückte den kleinen roten Hörer, dann senkte er den Blick. Er konnte Klaus nicht in die Augen sehen, die Situation war ihm mehr als peinlich. Leicht verschämt angelte er nach einem der Tücher und säuberte sich die Hand, dann nahm er Dundy auf die Arme und kraulte den Kleinen.

Klaus lachte leise auf. "Oh entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken, ich dachte, du hättest mich gehört." Lächelnd kam er um die Couch herum, mit einer Hand kraulte er Dundy, mit der anderen zog er Florian sanft an sich. Sachte nahm er ihm den Hund ab, setzte ihn auf das Sofa, dann hauchte er ihm einen Kuss auf die Lippen. "Du magst ihn sehr, stimmt's? Das war vorhin mehr als nur Show für mich", stellte Klaus fest, streichelte dabei Florians Hintern durch die Shorts und spürte dessen erschlaffte Männlichkeit sanft gegen seinen Schritt drücken.

"Ja, ich mag ihn", gab Florian zu und lehnte sich schwer gegen Klaus. "Es war wie ein Blitz der einschlug, als er mich das erste Mal berührte und ich wusste, dass ich von ihm mehr wollte, als nur schnellen Sex." Der Blonde barg den Kopf an Klaus Schulter, legte die Arme um ihn und führte die Hände auf dessen Po.

"Das habe ich gesehen, Floh, und das hat mich ungemein angemacht, muss ich ehrlich zugeben. Mehr, als wenn ihr beide nur eine Show abgezogen hättet." Klaus kuschelte sein Gesicht in Florians Haar, in denen er noch ganz leicht den Geruch von Lebeau zu riechen glaubte.

"Komm wieder ins Bett, es ist noch viel zu früh zum Aufbleiben. Hast du morgen einen Termin oder kannst du mit mir frühstücken?"

"Ich werde mir niemals ein Frühstück mit dir entgehen lassen", lächelte Florian und folgte Klaus in das Spielzimmer. Dundy tappte schlaftrunken hinter ihnen her und Florian freute sich auf die nächsten zärtlichen Streicheleinheiten.

Kaum war Florian durch die Tür des Zimmers getreten, drückte Klaus ihn stürmisch gegen die Wand und küsste ihn einvernehmend. Langsam strich seine Hand an der muskulösen Seite des Callboys hinab und legte sich besitzergreifend auf dessen Hintern.

Florian ließ sich vereinnahmen und erwiderte den Kuss genauso stürmisch. Obwohl er gerade erst gekommen war, loderte die Lust schon wieder in ihm auf. Mit den Fingern strich er über Klaus' Rücken, bis auch er am Po angelangt war. Sanft knetete er diesen und strich die Spalte entlang.

"Kleiner, geiler Bock, du", grinste Klaus, als er Florians Erregung spürte. "Du kannst schon wieder, was?" Langsam knabberte er sich an Florians Hals hinunter.

"Ja", seufzte der Callboy auf und drängte Klaus in Richtung Bett. Das Dundy ihnen gefolgt war, war nebensächlich. Der Kleine würde sicherlich nicht stören, denn der Yorkie suchte sich einen gemütlichen Platz und rollte sich zusammen. Mit einem Stoß vor die Brust bugsierte Florian seinen Kunden auf die Matratze und kam über ihn.

"Dann zeig mal, wie fit du noch bist", lachte Klaus, als er auf das Bett fiel. Es erstaunt ihn schon ein bisschen, dass Florian schon wieder konnte, aber er nahm es einfach so hin und freute sich darüber.

"Einen Moment brauche ich schon noch, bis wirklich alles wieder fit ist, aber die Zeit kann man ja ganz gut überbrücken." Mit den Lippen strich er über Klaus' Hals und koste die weiche Haut.

Der schloss die Augen und ließ sich von Florian verwöhnen, strich dabei einfach durch dessen Haar, das immer noch ein wenig feucht vom Schweiß war und Klaus fragte sich flüchtig, ob von seinem heißen Telefonat mit Lebeau oder von ihren wilden Liebesspielen vorher. Doch Florians weiche Lippen lenkten ihn schnell von diesen Überlegungen erfolgreich ab.

Zärtlich eroberte Florian Klaus' gesamten Körper, bedeckte die Haut mit Küssen und Fingerspitzen und trieb seinen Kunden somit immer höher in die Gefilde der Lust. Unter einem hungrigen Kuss angelte er nach einem der Vibratoren und der Gleitcreme. Er wusste, dass auch Klaus manchmal mehr fühlen wollte und da er noch nicht wieder ganz auf der Höhe war, musste eben etwas anderes aushelfen.

Klaus öffnete nur kurz die Augen, als Florian seine Zärtlichkeiten unterbrach, um nach irgendetwas auf dem Nachtisch zu greifen und als er sah, wonach er gegriffen hatte, lächelte er und ließ sich einfach zurücksinken. Kurz flammte das Bild von Lebeaus entsetztem Gesicht in ihm auf und er bedauerte erneut, dass der andere Callboy so eine Abneigung gegen diese Art von Spielzeugen hatte, doch dann zuckte er mit den Schultern, denn er war wahrlich nicht der Typ, der jemand zu etwas zwang, was diesem so offensichtlich unangenehm war.

Sanft verteilte Florian Gleitmittel an Klaus' Körpereingang und ließ diesen den Vibrator spüren, indem er mit der Kuppe über den Anus strich. Er würde wie immer vorsichtig sein. Es gab dieses stille Abkommen zwischen ihnen, schon seit ihrem ersten Treffen.

Tief holte Klaus Luft, entspannte sich und genoss einfach, was Florian ihm bot. Er hob ein bisschen das Becken an, um es sich und Floh leichter zu machen.

Ganz langsam schob Florian den Dildo in seinen Kunden, reizte ihn dabei weiter, in dem er mit der freien Hand den Unterbauch koste und Küsse auf der Brust verteilte. Es war immer wieder wunderschön mit Klaus und sehr oft vergaß er einfach, dass der Manager ja eigentlich ein Kunde war.

Leise stöhnte Klaus auf. Es war phantastisch, was Florian da tat, obwohl er den jungen Mann lieber direkt gespürt hätte, als das kalte Plastik eines Vibrators. Doch solange Florian noch nicht wieder fit war, hatte es keinen Zweck. Er spielte mit einer Strähne von Flohs blondem Haar.

Ganz langsam begann Florian den Ersatz vor und zurück zu bewegen und dachte nach, dann kam ihm plötzlich eine Idee. "Streck mal die Beine aus!", bat er leise und zog sich ein Kondom heran, was er Klaus auch sofort überstülpte.

"Was hast du vor, Floh?", fragte Klaus, tat aber, worum ihn der andere gebeten hatte.

"Mal sehen, ob das geht", grinste Florian nur und versorgte sie beide mit ausreichend Gleitcreme, dann drehte er Klaus den Rücken zu, hockte sich über ihn und ließ sich langsam auf ihn sinken, bis dessen Erregung vollständig in ihn gebettet war. Sanft trieb er die Beine des Managers noch ein Stück auseinander, fasste den Vibrator und bewegte diesen wieder langsam.

"Himmel, das ist Wahnsinn!", keuchte der Manager und ließ sich einfach in dieses Gefühl fallen. Zuerst strichen seine Hände fahrig über das Laken, dann legte er sie auf Florians Hintern, der sich ihm so herrlich präsentierte, und streichelte ihn sanft.

Klaus' Seufzen trieb Florian an. Langsam begann er einen Takt vorzulegen und hob sich immer wieder an, dabei unterbrach er die Bewegungen des Vibrators nicht und um die Reize noch etwas zu erhöhen, schaltete er diesen an.

"Argh, nein, Floh, nicht das auch noch!", keuchte Klaus. "Mach das Ding aus, sonst komme ich sofort!" Wie im Fieber wand der ältere Mann sich unter Florian, stöhnte ungehemmt seine Lust hinaus. Hier in seinem eigenen Haus legte er sich keinerlei Fesseln an. Die Nachbarn waren weit weg, selbst wenn er brüllen würde, könnten sie ihn nicht hören. Der Vorteil eines großen Grundstücks.

Nun begann er sich gegen Florian zu bewegen.

Ein Grinsen war Florians Reaktion auf Klaus Bitte. Noch einen Moment ließ er seinen Kunden leiden, dann erst schaltete er den Vibrator ab und bewegte sich ziemlich heftig gegen Klaus, der immer wieder sein Becken nach oben brachte. Unterdessen war auch die Männlichkeit des Callboys zu neuem Leben erwacht. "Wollen wir die Rollen tauschen? Ich würde das auch gern mal ausprobieren?"

Ein paar Mal stieß Klaus noch zu, dann nickte er und fixierte sein Kondom, damit sich Florian von ihm erheben konnte. Ehe dieser sich jedoch hinlegen konnte, zog Klaus ihn zu einem heißen Kuss an sich.

Gierig erwiderte Florian den Kuss. Sein Körper glühte vor Verlangen und Aufregung. Er wollte wissen, was sich soeben in Klaus abgespielt hatte. Er wusste zwar wie es ist, zwei Männer gleichzeitig zu fühlen, aber es war sicher etwas anderes, einen Dildo in sich zu spüren, der ein klein wenig größer, als der Durchschnittspenis war und dabei noch vibrierte. Dazu würde er auch noch in einem heißen Körper versunken sein. Er stellte es sich wahrlich irre vor.

Sanft drückte Klaus ihn von sich herunter und neben sich in die Kissen, dann nahm er zwei Kondome aus der Nachttischschublade und präparierte Florian und den Vibrator damit, ebenso mit Gleitgel. Sanft schob er Florians Beine auseinander, kniete sich dazwischen und versenkte langsam und sehr vorsichtig den Dildo in Florians Körper, zog ihn wieder ein wenig heraus, um ihn gleich wieder hineingleiten zu lassen. Wieder und wieder. Dieser Anblick erregte ihn ungemein und unbewusste leckte er sich über die trockenen Lippen.

"Soll ich ihn anstellen?", fragte er mit einem Blick in Florians erhitztes Gesicht.

Florian stöhnte leise vor sich hin. Er mochte es manchmal etwas größer, aber das war sehr, sehr selten. Heute jedoch war seine Libido so laut, dass er allem nachgab. "Wenn du willst. Ich habe nichts dagegen", bekam der blonde Callboy gerade noch so hervor. "Heute würde ich so einiges tun."

"Dann lass uns einiges tun", flüsterte Klaus an Florians Lippen, die er gleich darauf vereinnahmte. Vorher hatte er jedoch den Vibrator angestellt. Nun kam er langsam über Florian, schob sich sanft, ohne den Kuss zu unterbrechen, auf dessen Männlichkeit, bis er ihn vollkommen vereinnahmt hatte. Erst dann richtete Klaus sich auf, brachte auch noch das letzte Stück von Florians Männlichkeit keuchend in sich. Nun griff er hinter sich und bewegte vorsichtig den brummenden Vibrator in Florian hin und her. Die Vibrationen teilten sich durch Florians Körper auch ihm mit und erregten ihn zusätzlich.

Leicht bäumte Florian sich auf. Hitze stieg in ihm auf und er hatte das Gefühl, dass flüssige Glut durch seine Adern lief. Fest packte er Klaus an den Hüften, unterstützte ihn in seinen Bewegungen und legte den Kopf in den Nacken. Er ließ seiner Lust einfach freien Lauf und stöhnte auf. Das war so verdammt gut. "Wahnsinn", keuchte er und suchte mit einer Hand nach Klaus' Erregung. Sanft begann er diese zu stimulieren.

Diese Stimulation war einfach zu viel. Klaus, bereits hocherregt seit dem unfreiwillig belauschten Telefonat, versuchte zwar, sich noch ein wenig zurückzuhalten, doch es gelang ihm nur mangelhaft. Er beugte sich zurück, stützte sich mit einer Hand nach hinten ab, die andere bewegte immer noch den Vibrator in Florian. Ruckartig stieß er in die Hand des Callboys, stimulierte dabei auch noch dessen Männlichkeit und ergoss sich endlich mit einem heiseren Schrei. Erschöpft ließ er sich nach vorn auf Florians Brust sinken.

Das Verengen von Klaus' Körper war für Florian einfach zu viel. Mit einem Keuchen ereilte ihn seinen Höhepunkt. Für einen Moment verlor er die Übersicht, doch dann fand er ganz langsam wieder zu sich und zu Klaus, der vornüber auf ihn gesunken war. Sofort schlang er die Arme um den Manager und streichelte dessen feuchten Rücken. "Das ist purer Wahnsinn", raunte er.

"Ja!" Mehr bekam Klaus im Moment nicht raus, denn er hatte immer noch mit seinem heftig gehenden Atem zu kämpfen.

"Lebeau weiß gar nicht, was ihm entgangen ist", grinste Klaus, hauchte Florian einen Kuss auf die Lippen und richtete sich wieder langsam auf. Behutsam entfernte er den immer noch leise brummenden Vibrator aus Florian und ließ ihn einfach neben das Bett fallen. Er griff unter sich, fixierte das Kondom, eher er sich von dem blonden Mann erhob und sich dann einfach neben ihn fallen ließ.

"Wer weiß was ihm widerfahren ist." Kaum das Klaus sich von Florian gerollt hatte, drehte dieser sich auf die Seite und sah den Manager an. Zärtlich strich er ihm ein paar Strähnen aus der Stirn. "Jetzt bin ich wirklich fertig. Noch mal schaff ich es nicht."

Sanft küsste er Florian. "Ich hab mich sowieso gewundert, dass du so schnell schon wieder konntest. Ich werde eben alt", jammerte er gespielt. "Lass uns noch ein bisschen schlafen." Er zog Florian zu sich und die Decke über sie.

"Du bist doch noch nicht alt, mit deinen 36 Jahren und außerdem ist der Sex ja mein Job, also sollte ich schon eine Weile durchhalten", lächelte Florian und zog Klaus ganz eng an sich. "Schlafen hört sich sehr gut an. Ich fühl mich, als wäre ein Dampfwalze über mich gerollt, so fertig bin ich."

"Danke für die Dampfwalze", lachte Klaus und küsste Florian auf die Stirn, ehe er sich zurücksinken ließ und die Augen schloss.

Florian schlief innerhalb von zehn Minuten ein und wachte auch nicht auf. Erst als Dundy ihn am nächsten Morgen mit einem leisen 'Wuff' weckte, schlug er die Augen auf.

Ein köstlicher Duft zog durch das Haus. Klaus stand bereits in der Küche, brutzelte Eier und Speck und warf einen prüfenden Blick in den Backofen zu den Brötchen. Er lächelte zu Dundy hinunter, der ihn erwartungsvoll ansah und auf ein Leckerchen hoffte, welches er auch von Klaus bekam. Nachdem der Hund den Hundecracker vertilgt hatte, hockte sich Klaus neben ihn, kraulte ihn und sagte: "Flitz mal hoch und sag Florian Bescheid, dass das Frühstück fertig ist." Dundy legte den Kopf schief, als ob er überlegen müsste, ob er das tun könnte und stürmte dann die Treppe ins Spielzimmer hinauf.

 

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